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Eine Woche ist es her, als ich in Kassel war. Nun einmal ein Eindruck von diesem Kongress.

Wie jedes Jahr präsentierten sich Namenhafte Firmen wie Nitzbon, Dusyman, Heimarer Akademie und Buchner  auf diesem Kongress. Wie auch die letzten 2 Jahre hatte ich eher den Eindruck, dass es eher eine Verkaufsmesse als Kongress ist, aber dies ist nur meine Meinung.

Doch eines war neu!

Thera-Pi präsentierte sich zum ersten mal auf einem Kongress.  Natürlich fragt man sich, was ist denn überhaupt Thera-Pi?

Thera-Pi ist ein Verwaltungsprogramm für Logopädie-, Physiotherapie-, Ergotherapie sowie Reha-Praxen/Zentren. Das schöne daran ist, es steht unter der GNU Affero General Public License und somit kann dies jeder benutzen, anpassen und erweitern. Da ich mich bereits mit diesem Programm auseinander setze, fand ich es auch einmal interessant, die aktuellen Programmierer kennen zu lernen und einen echten Testbestand in Natura zu sehen. Und ich muss sagen, es war schnell und überzeugte mich noch mehr, auch dieses Programm irgendwann aktiv verwenden zu können auf Arbeit.

Da wir aber aktuell TheOrg benutzen, und das Programm das wichtigste der Daten verschlüsselt, und zwar jedes einzelne Datum, ist ein Wechsel zu einem anderen Programm leider nicht so schnell durchführbar! Doch warum will man von einem laufenden Programm wechseln?

Dazu gibt es mehrere Gründe

  • TheOrg ist in der Anschaffung teuer
  • TheOrg ist im Service-Vertrag teuer
  • TheOrg benutzt zur Speicherung der Daten DBF-Daten, und je mehr Daten drinne sind, desto langsamer wird es

Dazu kommt auch noch, dass der Support nicht wirklich fachkräftig ist. Eine Anleitung, wie man eine Cherry-Tastatur für EC- und KV-Karte auf einem Terminal-Server betreiben kann, gibt es nicht. Eine Rückmeldung über die gefundene Lösung gibt es auch nicht. Die Empfehlung auf Windows Server 2008 R2 zu wechseln gab es, aber ohne eine Hilfestellung wie man dort das Scannen aktivieren kann.

Aber ich werd mich auch mal öfters nun mit Thera-Pi beschäftigen, eine Import-Funktion aus TheOrg finden und dann, sobald alles soweit ist, einen Programmwechsel anstreben.

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  • Hallo Welt!

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  • Schon seit langem suche ich eine Möglichkeit, Dateien zu bearbeiten und das auch Ortsungebunden und ohne USB-Stick. Es gibt bereits alternative, und auch kostenlose wie Google Text und Tabelle, Zoho, DropBox usw.

    Da dies auch auf einem V-Server lauffähig sein soll und ich da kein Windoof installieren mag, musste eine Lösung für Ubuntu her.

    Also erstmal VirtualBox mit Ubuntu erstellt, und X2Go vom

    deb http://x2go.obviously-nice.de/deb/ lenny main

    installiert, in /etc/sudoers die Zeile

    %x2gousers ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/bin/x2gopgwrapper

    geändert in

    %users ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/bin/x2gopgwrapper

    den User noch der Gruppe fuse und users hinzugefügt und LXDE installiert.

    Schon kann man alle Programme nutzen wie auf seinem heimischen Rechner.

    FAZIT:
    Eine echte alternative zu Windows Server, wenn man nicht auf Windows-Programme angewiesen ist.

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